Ist-Trainingsplan Klemens

Vorbereitung beendet! 

Der Spaß beginnt!

KW28/10.07.-16.07.2017

Einheiten: 3

Wochenkilometer: 31,12 km

Mo: Die Auferstehung gelingt gar nicht, daher wird dem Müßiggang gefrönt und weitergeschlafen. Auch wenn die Beine gut sind, wird auf das Laufen verzichtet, schließlich sind am Abend Startregen und Gewitter angesagt.
Di:16:07Uhr/11,6km/56:03, eine lockere Runde auf der Hauptallee, ein paar Kilometer mit Karsten gemütliches Tratschen und Pläne austauschen. Die Beine sind noch etwas steif vom Radeln, aber das sollte kein Problem darstellen.
Mi: 04:38Uhr/9,89km/54:08, dieses Tempo oder sogar noch ein bisschen langsamer sollte ich auf der ersten Etappe wählen. Vielleicht wäre ein Start um 4 Uhr von Vorteil, da fühlt sich das sogar richtig schnell an.
Do: Heute steht Oberkörpertraining am Programm beim Lenken unseres "Schlachtschiffes", der Tag beginnt um 5Uhr, erstes Training Kistenschleppen, ab 7:45Uhr zweites Training, lenken. Es rollt ziemlich gut und nach einigen Wechseln erreichen wir um ca 16:20 unser erstes Etappenziel. Leipzig
Fr: Eigentlich wollten wir  in Husum nach der Ankunft laufen, aber die Fahrt hat länger gedauert als gedacht und so machen wir es uns im Hotel bequem und genießen das süße Nichtstun
Sa: 08:10/9,62km/54:43, ein lockerer Trainingslauf ans Meer, mit Pausen für Fotos, so wie es morgen auch sein wird und auch das Tempo möchte ich morgen so wählen.

KW27/03.07.-09.07.2017

Einheiten: 10

Wochenkilometer: Laufen: 54,07 km/Radfahren: 129 km

Mo: 07:07Uhr/10,82km/59:54, noch einmal durch den Naturpark in Belfast, ein Genuss und heute sind auch mehr Menschen unterwegs. Im Athletendorf sind wir eine der wenigen, die ohne Hinken gehen können, obwohl nach 24h Betreuen und viel Stehen die Beine zu Beginn doch auch sehr steif sind.
Di: die Einheit verschiebt sich immer weiter nach hinten, da es gestern auch noch die Einschulung in der Nutzung des Wohnmobils gibt und um 19:30 habe ich echt keine Lust mehr, auf die Laufstrecke zu gehen. Das Haupttraining ist geschafft, jetzt gilt es ohnehin nur noch, zu erholen und ab und an die Beine zu Bewegen.
Mi: 04:16Uhr/14,43km/1:13:59, heute stimmen Tempogefühl und tatsächlich gelaufenes Tempo überein. Auch beim Weglaufen sind die Beine von Anfang an laufbereit. So wie es ausschaut, stimmt die Richtung.
16:00Uhr, 1h Tennis. Es ist erstaunlich wie viel mehr Spaß das macht, wenn man keine müden und schweren Beine hat
Do: 18:39Uhr/14,37km/1:13:31, das HIT-Training wird endgültig gestrichen, dafür geschaut, wie sich Angelikas Zahn bei Belastung verhält.
Fr: 04:17Uhr/14,45km/1:16:22, eine Früheinheit auf der klassischen "Langenrunde", am Nachmittag geht es schon nach Grieskirchen mit dem Wohnmobil, dass uns auch durch Deutschland bringen wird.
Sa: 13:39Uhr/21,44km/38:03,die erste Runde beim 24h Radmarathon in Grieskirchen im 6er Team. Überraschenderweise, bereits zu Beginn keine Gruppe gefunden zum Mitfahren.
17:03Uhr/21,45km/39:48, auch die zweite Runde ganz alleine unterwegs und ich bemerke bereits, dass ich heuer nicht wirklich viel Augenmerk aufs Radtraining gelegt habe.
21:07Uhr/21,63km/39:49, die erste Nachtrunde zum ersten Mal habe ich für ein paar Kilometer eine Gruppe, aber der Berg reißt und wieder auseinander und so geht es alleine zurück nach Grieskirchen.
So: 01:14Uhr/21,47km/34:22, gleich bergauf werde ich von einer kleinen Gruppe überholt, die sich offensichtlich die Verwertung ausmachen. Eigentlich zu schnell für mich, aber ich riskieren und bleibe dran. Und mit jedem Kilometer werden sie ruhiger, sodass ich auch am zweiten Berg dran bleiben kann und bis Grieskirchen im Zug fahren kann.
05:25Uhr/21,44km/40:08, die Sonne geht auf, aber die Kräfte kommen nicht wirklich zurück. Die letzte Runde hat doch einiges an Körner gekostet und da ich auf der Strecke niemanden finde, leide ich alleine. Sicher ein gutes Training für den Deutschlandlauf.
09:35Uhr/21,45km/38:13, die letzte Runde und endlich gelingt es, einen Mitstreiter zu finden der bereit ist, die Arbeit gegen den Wind zu teilen. Da macht das Fahren gleich doppelt Spaß. Ab jetzt gilt es, die Kräfte und Energien aufzufüllen um am 16.07. fit am Start zu stehen.


KW 26/26.06.-02.07.2017

Einheiten: 8

Wochenkilometer: 98,44 km

Mo: 18:14Uhr/14,36km/1:12:49, die Kombination Rad und Laufen macht dann doch schwere Beine, so richtig in die Gänge will ich nicht kommen, obwohl das Tempo ist ok.
Di: 04:37Uhr/12,13km/1:05:08, ein echtes Phänomen, jedes mal in der Früh. Ich glaube ich bin geflogen und habe den Asphalt kaum berührt. Der Km-Schnitt sagt mir aber ganz das Gegenteil.
16:21Uhr/15,71km/1:15:35, die Nachmittagseinheit wird alleine absolviert und so richtig Stimmung will nicht aufkommen, die Beine sind schwer, der Bauch voll von Schokolade die sich anfühlt wie ein Mühlstein. Aber auch der Deutschlandlauf wird kein Kindergeburtstag und daher wird brav gelaufen und für den Kopf noch ein extra Kilometer dazu.
Mi: 04:24Uhr/14,43km/1:17:16, irgendwie ging alles schon mal viel leichter, die Auferstehung in der Früh, das Weglaufen. Aber ich denke das gehört sich so. Die Umfänge werden weniger und trotzdem werden die Beine nicht leichter. Aber am 16.07 zählt es!
Do: 06:05Uhr/9,21km/00:43:14, heute ist es besonders kuschelig im Bett und somit nutze ich jede Minute, ehe ich in die Laufschuhe springe und im Grundlagentempo in die Arbeit sprinte.
16:44/14,01km/1:05:53, zum Glück starten die Etappen beim Deutschlandlauf in der Früh. Wie immer fühlen sich die ersten Kilometer schrecklich an, aber es wird und ab dem Lusthaus gebe ich sogar ein bisserl Gas und hänge mich an die Fersen eines anderen Läufers. Es war einfach wieder mal Zeit für Kenianisches Training.
Fr: 10:11Uhr/10,83km/55:41, die 20km in der Früh werden gestrichen, viel zu gemütlich und ausserdem keinen Stress, also etwas später auf eine gemütliche Runde, ehe wir nach Belfast aufbrechen. Bin schon gespannt, auf die 24hWM/EM und die Dramen, die sich abspielen werden.
So: 06:32Uhr/7,61km/44:09, ein entspannter jog durch einen Naturpark entlang des Lagan. Traumhaft!

KW 25/19.06.-25.06.2017

Einheiten: 8

Wochenkilometer: Rad: 48,35km/Laufen: 121,16km

Mo:17:18Uhr/13,96km/1:11:17
Di: 04:55Uhr/15,78km/1:22:00
16:00Uhr: 1h Tennis
Mi: 04:26Uhr/14,38km/1:16:48
Do: 17:35Uhr/22,24km/1:55:54
Fr: 04:16Uhr/14,38km/1:17:24
Sa: 14:57Uhr/ 14,33km/1:13:17
So: 07:46Uhr/48,35km/1:59:04
15:11Uhr/26,08km/2:12:10
Fazit: Die Technik ist ein Hund, leider alles gelöscht, bevor ich speichern konnte. Die Trainingswochen war allerdings sehr gut. Die Beine waren noch müde von der Belastungswoche mit den vielen Höhenmeter, aber ich denke die Richtung passt. Ich würde sagen: Deutschland, wir kommen!

KW 24/12.06.-18.06.2017

Einheiten: 12

Wochenkilometer: 184,07 km

Mo: 18:30Uhr/15,45km/1:19:54, die Auferstehung in der Früh ist absolut missglückt, das Läuten hab ich wohl vernommen, aber sowohl Wille wie auch Fleisch waren schwach, daher geht es erst am Abend auf die Piste. Es fühlt sich zwar noch nicht sehr rund an, aber in Summer dann doch ganz ok, vor allem gibt es noch immer so viele Eindrücke vom Samstag zu verarbeiten.
Di: 04:16Uhr/14;35km/1:17:28, heute gelingt das Aufstehen, dank Angelikas Motivation. Die Morgenrunde gelingt mehr oder weniger locker
17:19Uhr/20,27km/1:39:37, nach der obligatorischen Dienstag Gassirunde, wird noch kurz gefaulenzt. Es dauert keine fünf Minuten und ich bin eingeschlafen. Zum Glück habe ich mir den Wecker auf 17Uhr gestellt. Das Laufen ist ok, allerdings muss ich mich erst an die Hitze gewöhnen.
Mi: 05:01Uhr/14,4km/1:16:51, obwohl ich es beim Aufstehen nicht für möglich halte, bewegen sich meine Beine doch. Der Schlaf ist aufgrund der Allergie zur Zeit nicht der Allerbeste, aber ich hoffe auf die Höhe und den nächsten Regen.
18:28/6,9km/150Hm/40:00, Tempo schaut anders aus. Unglaublich wie schwer es ist nach 4h Autofahrt und steifen Beinen auf 1700MüdM zu laufen.
Do: 07:18Uhr/12,99km/380Hm/1:18:08, nach acht Stunden Schlaf geht es gut erholt zum ersten Mal auf die Strecke, gemütlich, schließlich steht der Umfang bzw die Gesamttrainingszeit die nächsten Tage im Vordergrund.
14:21Uhr/16,93km/730Hm/1:56:30, die erste "Bergtour" steht am Programm, Trinkblase gefüllt und ab auf die Piste. Fühlt sich ganz gut an und landschaftlich ein Genuss, wenn auch als "Asphaltcowboy" doch sehr ungewohnt.
Fr: 07:14Uhr/13,39km/390Hm/1:14:15, beim Aufstehen noch skeptisch fühlen sich die Beine beim Laufen ganz gut an. Nach 200m trenne ich mich von Angelika, ich laufe heute wieder fast die gleiche Runde wie gestern um die Zeit. Der Kopf läßt fünf Runden um den See nicht zu, ist wie am Laufband. Da nehme ich lieber ein paar Höhenmeter.
14:27/ 18,14km/860Hm/2:20:22,erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Den Einstieg in die geplante Runde finden wir noch, aber dann verpassen wir irgendwo eine Abzweigung uns so geht es gleich auf das Kornock und weiter auf das Rinsennock und dann in umgekehrter Richtung auf die Turracher Höhe retour. Vorteil, durch die extra Kilometer muss ich nicht mehr um den See laufen.
Sa: 07:10Uhr/14,11km/125Hm/1:16:42, genug der Höhenmeter, daher mit Angelika sechs Runden um den See. Und wie befürchtet, habe ich mich verzählt bzw nach vier Runden nicht mehr gewußt, wie oft schon bei Start und Ziel vorbei. Aber Angelika hatte zum Glück alles unter Kontrolle. Ich übernehme dafür am Nachmittag wieder die Navigation. Mal schauen, wo wir heute rauskommen.
14:14Uhr/22,39km/880Hm/2:40:20, die Königsetappe hält, was sie verspricht, landschaftlich unbeschreiblich, macht der kalte Wind die ganze Sache noch etwas anstrengender. Zumindest den Weg finde ohne Probleme, aber die letzten Bergaufkilometer sind dann schon sehr mühsam.
So: 07:09Uhr/14,68km/410Hm/1:25:53, beim Aufstehen sind die Beine sehr schwer, aber bei jedem Schritt mit den Hunden werden sie besser und das Laufen geht überraschenderweise wieder sehr gut. Es bläst nur ein eisiger Wind und daher wird auf die letzten 5km verzichtet.
Fazit: Eine sehr intensive Trainingswochen, nicht die meisten Kilometer, aber die längste Trainingszeit und die meisten Höhenmeter. Und drei Tage mit intensiven Bergabpassagen haben mir gezeigt, dass, auch wenn die Beine zu Beginn steif sind, das laufen meist doch funktioniert. Ich denke, die Beine sind Bereit für Deutschland, der Kopf muss es erst noch beweisen.

KW 23/05.06.-11.06.2017

Einheiten: 6

Wochenkilometer: 75,1km

Mo: genießen, nicht auf die Piste zu müssen. Die Beine sind überraschender Weise locker, offensichtlich funktioniert die "Muskelkaterimmunisierung" doch, aber der Kopf ist leer.
Di: 18:25Uhr/15,47km/1:12:39, von Start weg sehr gute Beine, lediglich die Schokolade, die ich über den Tag verteilt genossen habe, liegt etwas im Magen. Es tut gut, sich kurz nicht mit den 100km am Samstag zu beschäftigen.
Mi: 18:03Uhr/10,15km/50:07, die Abende dauern länger als normal und somit sind die Nächte kürzer als gewohnt, daher keine Chance, in der Früh aus den Federn zu kommen. Aber am Nachmittag läuft die HIT-Einheit wie geplant. Die 200er in 37"-39". Auch wenn die schnelle Bewegung etwas ungewohnt.
Do: 04:17Uhr/14,62km/1:16:05, sehr schwer aufzustehen, die Nächte momentan sehr kurz, aber was erledigt ist, ist erledigt.
18:35Uhr/9,92km/50:46, vor der Nachtschicht noch eine kleine Trabeinheit, um den Kopf frei zu bekommen für den Organisationsendspurt.
Fr: 05:22Uhr/12,12km/1:04:58, die Woche hinterläßt Spuren, aber Training muss sein, auch wenn der Tag noch lang wird und körperlich anstrengend
So: 16:30Uhr/12,78km/1:06:18, der Samstag hat seine Spuren hinterlassen. Die Fußsohlen schmerzen, die Hände sind schwer, aber es ist ein unglaubliches Gefühl mit Angelika unsere Runde zu laufen und an nichts denken zu müssen.
Fazit: Eine Woche mit wenig Trainingskilometern aber viel Arbeit kann ganz schön anstrengend sein, vor allem, wenn die gewohnte Schlafzeit statt sechs Stunden nur noch fünf oder weniger beträgt.

KW 22/29.05.-04.06.2017

Einheiten: 10

Wochenkilometer: 202,46 km

Mo: 04:13Uhr/14,35km/1:15:06, voller Elan geht es in der Früh auf die Strecke, der Ruhe-Radltag hat gut getan. Auch für den Kopf
17:07Uhr/15,56km/1:19:22, am Nachmittag fällt es schon schwerer, sich zu motivieren. Liegt wohl eher an den 28°. Aber einmal im Laufen, geht es ganz gut dahin.
Di: 04:35Uhr/12,14km/1:04:45, nach langem hat in der Nacht wieder einmal die Allergie zugeschlagen, dementsprechend unruhig der Schlaf und entsprechend müde auf der Morgenrunde.
17:31Uhr/15,78km/1:15:26, gemeinsamer Start mit Angelika, die aber noch zu einer Patientin muss. Ich laufe die große Praterrunde, bis in die Freudenau und freue mich, über den vielen Schatten, den es um diese Uhrzeit auf der Hauptallee gibt. Ansonsten läuft es sehr rund.
Mi: 04:16Uhr/14,38km/1:17:57, ohne viel zu Überlegen geht es auf die Laufstrecke. Die Beine sind zu Beginn schwer, werden aber mit jedem Kilometer lockerer. Tempo schaut aber anders aus.
18:01Uhr/14,32km/1:13:37, noch einmal auf die gleiche Strecke wie am Morgen, auch wenn es sich nicht so anfühlt, doch deutlich schneller. Die Beine sind gut, ich warte auf den nächsten großen Regen, dann wird auch die Nase und der Rachen deutlich weniger jucken.
Do: 17:06Uhr/23,91km/1:58:35, die Auferstehung in der früh gelingt nicht, daher müssen es am Nachmittag ein paar Km mehr sein. Nach der Arbeit wollen die Beine heute so gar nicht richtig in Schwung kommen. Der Schritt ist schwer, auch wenn das Tempo passt.
Fr: 04:49Uhr/20,04km/1:41:19, nach der Morgenrunde mit den Hunden mache ich mich auf die Strecke, treffe auf der Hauptallee auf Angelika, genieße die gemeinsamen Kilometer und laufe dann in die Arbeit weiter. Die Beine sind auch in der Früh nicht lockerer als am Abend zuvor.
19:19Uhr/14,45km/1:12:58, oft kommt es anders als man denkt, keine Chance, früher auf die Strecke zu kommen, daher werden die Kilometer gekürzt, der Tag soll nicht ewig dauern.
Sa: 07:17Uhr/15,48km/1:21:38, der Kopf sagt liegen bleiben, als der Wecker läutet, aber um 24h Regeneration vor dem Sommeralm Marathon zu haben, heißt es aufstehen. Zu Beginn ist es echt Mühsam und 5:30 fühlen sich wie Schwellentempo an, aber mit der Zeit wird es besser und am Schluss macht es direkt wieder Spaß.
So: 07:30Uhr/42,2km/3:41:09 Ziel war es trotz Startnummer bis km25 den Puls nicht über 150 zu jagen. Die Beine waren überraschenderweise relativ locker, was 24h Regeneration bewirken.

KW 21/22.05.-28.05.2017

Einheiten: 7

Wochenkilometer: Rad: 45,25km/Laufen:108,5 km

Mo: 17:46/9,22km/48:54, die Müdigkeit, die ich den ganzen Tag gespürt habe, macht sich auch bei den ersten Schritten bemerkbar, jedoch werden die Beine mit jedem Schritt lockerer. Eine ganz wichtige Erfahrung für den Kopf.
Di: 17:14Uhr/13,19km/1:00:55, überraschender Weise sind die Beine extrem locker und alle Wehwehchen wie weggeblasen
Mi: 04:27Uhr/12,12km/1:03:50, das Aufstehen um 4Uhr wird beim Deutschlandlauf wohl die größte Herausforderung
Do: 10:38Uhr/24,09km/1:46:23, nach dem Aufwärmen gibt es eine Runde Über-Drüber Marathon. Der Start in die Berglaufwoche ;)
Fr: 18:13Uhr/18,22km/1:29:06, was Mann nach einer ungewohnten Belastung alles spürt, ist schon fantastisch. Es sind nicht die Oberschenkel, wie vermutet, sondern die Vorfußheber, die ich spüre. Der Lauf ist kurzweilig, weil ich Angelika bei ihrer T-Pace Einheit begleiten darf, obwohl ich heute eher aufpassen muss, sie nicht aus den Augen zu verlieren. Obwohl, ich laufe sehr gerne hinter ihr!
Sa: 07:12Uhr/31,64km/2:52:04, es geht wieder auf die Nase, dieses mal ist der Rucksack mit Trinkblase dabei, schließlich sind ja wieder drei Stunden geplant und es ist bereits beim weglaufen angenehm warm. Die Beine sind gut und so ist es ein angenehmer Start in den Tag.
So: 07:35Uhr/45,3km/1:45:47, lockeres ausradeln auf der Greifensteinrunde, der Gedanke ans Frühstück ist die Motivation, so früh auf die Piste zu gehen.

KW 20/15.05.-21.05.2017

Einheiten: 11

Wochenkilometer: 186,1km

Mo: 04:48Uhr/9,6km/53:27, die Auferstehung gelingt sehr schleppend, doch dank Angelikas Konsequenz gibt es keine Chance liegen zu bleiben
17:04Uhr/14,87km/1:16:06, gleich zu Beginn spüre ich ein Ziehen in den rechten Adduktoren, welches mit Fortdauer zwar leichter wird, aber nie ganz verschwindet. Mal schauen, was daraus wird.
Di: 05:57Uhr/9,85km/48:24,5, dank Behandlung von Angelika bleibt das Ziehen ca 30 Minuten vollkommen still, danach sprechen die Adduktoren leider wieder mit mir.
18:57Uhr/12,43km/58:31, 3,7km E-P+10x200m (36"-42")/200m+4,6km E-P, der Leistenschmerz wie weggeblasen, trotzdem starte ich die ersten paar 200er eher vorsichtig und taste mich an die "Vmax " heran, aber auch da, nix zu spüren in der Leiste. Manchmal ist der Körper ein echtes Phänomen und Rätsel.
Mi: 04:46Uhr/9,6km/52:07, der Elan am Morgen lässt bereits am dritten Tag zu wünschen übrig, aber zumindest die Leiste bleibt still
16:00-17:00Uhr/Tennis/ nach langer Zeit wieder mal am Platz, aber ohne Beinarbeit trifft man auch keine Bälle, zum Glück hat Martin große Geduld mit mir
17:09Uhr/16,5km/1:18:49, waren doch mehr Kilometer als gedacht und die hohen Temperaturen haben den Rest dazu beigetragen, dass ich zu Hause ziemlich leer angekommen bin.
Do: 04:38Uhr/19,1km/1:40:57, das Aufstehen fällt heute schon sehr schwer und dementsprechend steif sind die Beine beim Weglaufen. Nach Power fühlt sich das nicht an, aber dennoch werden die Km heruntergespult. Motivation: am Abend ist Tanzen und kein Laufen
17:30Uhr/ Tanzen, die Beine wollen, aber der Kopf ist schwach, zum Glück hat Angelika endlose Geduld mit mir
Fr: 04:37Uhr/12,1km/1:06:48, das Laufen hat sich super schnell angefühlt, die Uhr hat am Ende aber was ganz anderes erzählt
17:46Uhr/24,5km/2:09:59, vor dem Lauf macht sich die Leiste wieder bemerkbar, aber dank Angelika wird alles wieder gut und geschmeidig und so fühlen sich die knapp 25km fast wie ein Spaziergang an.
Sa: Heute geht es nach Kärnten ins Spatzn'nest, wir besuchen die Jugendlichen, für deren Sportprogramm wir mit unserem Lauf Spenden sammeln wollen. Gemeinsam steht auch ein Trainingslauf am Programm. Aber Ultratraining und Jugendtraining unterscheidet sich ein kleines bisschen. 😉 Daher joggen wir ca 3km gemeinsam um Schiefling am See. Da wir erst Abends wieder aus Kärnten retour kommen, fällt das Training aus. That's life!
So: 04:39Uhr/9,7km/51:33, ein Lauf durch Wind und Mairegen zum Munterwerden
14:14Uhr/45,66km/4:13:42, einmal Greifenstein und wieder zurück. Normalerweise mit dem Rad, heute zu Fuß. Eigentlich wollten wir mit 6:00/km lostraben, aber noch gelingt uns der geplante Ultralaufschritt noch nicht wirklich, aber wir arbeiten daran.
FAZIT: Wenn eine Umfangwoche geplant ist, sollte es außer Zeit zum Trainieren nur Zeit zum Trainieren und Regenerieren geben. Dadurch muss der Plan immer wieder adaptiert werden. Dennoch ein guter Einstieg in die Umfänge, auch wenn ich etwas überrascht bin, dass sich mein Körper meldet. Aber lieber jetzt, als im Juli in Deutschland.

KW 19/08.05.-14.05.2017

Einheiten: 7

Wochenkilometer: K:124,41km

Mo: 04:47Uhr/9,6km/50:47
dank Angelikas Konsequenz gelingt die Auferstehung. Zu Beginn sind die Waden noch nicht so richtig geschmeidig. Dennoch ein lockeres Traben in den Tag. Leider ohne Tanzen am Abend 😢
Di: 18:40Uhr/15,6km/1:06:13, zum Kopf frei kriegen nach 3h prüfen, werden die 3x3kT-P absolviert, unabsichtlich mit leichtem Gepäck, wie beim WRU. Trotzdem geht sich ein Tempo von 3:54/km aus in den T-Pace Abschnitten.
Mi: 05:30Uhr/13,6km/1:02:46, etwas zu lange geschlafen, daher musste ich mich alleine auf die Strecke machen, aber dafür dann gleich in die Arbeit
Nachmittag: Tanzen, Tango, ChaCha und Quickstep haben uns heute gefordert
Do: 04:40Uhr/18,7km/1:31:57, die ersten 9,6km gemeinsam mit Angelika und danach mit dem kleinen Rucksack weiter in die Arbeit.
Fr: 15:10Uhr/14,3km/1:06:34, das Mittagessen oder vielleicht doch die Schokolade 30' vor dem Weglaufen machen diese Einheit doch etwas mühsam
Sa: 6:16Uhr/31,5km/2:43:24, der lange Lauf wird schon auf heute verlegt, da es morgen wichtigeres zu tun gibt. Eine gemütliche Runde durch die Lobau
So: 18:07/21;37km/1:49:56, nur zu Beginn waren die Beine etwas schwer, aber das lag wohl eher an der langen Autofahrt davor. Lief im Großen und Ganzen sehr locker. Bin schon gespannt, wie sich die nächste Woche anfühlt.

KW 18/01.05.-07.05.2017/Regeneration

Einheiten: 6

Wochenkilometer: Rad: 50,2km/Laufen: 69,6km

Mo: Rad (Wien-Greifenstein-Hadersfeld-Klosternéuburg-Wien) 50,2km/HM:380m/2:12:41
     Meine Beine zeigen sehr bald, dass diese Belastung sehr ungewohnt ist, daher fällt diese Einheit, mit Ausnahme der Bergwertung Hadersfeld, in die Kategorie lockeres ausradeln.
Di: 19:00Uhr/HIT 15'E-P 7x500m(1:40)/500 + 15'E-P, spüre die Beine noch sehr vom Radfahren und 500m "Voll" sind doch etwas zu lang
Mi: Tango und Quick-Step stehen am Programm. Unglaublich, was Mann in drei Wochen alles vergessen kann 😉
Do: 18:00Uhr/12,2km/1:01.42 E-P (5:04/km), gemeinsam mit Angelika entlang der Donau.
Fr:18:32/9,88km/15'E-P+ 10x200m/200m+15'E-P
die 200m werden zw 35" und 37" gelaufen und fühlen sich wesentlich lockerer an als die 300m mehr pro Intervall am Dienstag. Außerdem motiviert das Wissen, Angelika "im Nacken" zu haben extra
Sa: 07:43Uhr/14,4km/1:06:48 
So: 6:00Uhr/20,8km/350hm/1:53:48
Bereits zu Beginn der Woche haben wir uns vorgenommen, am Sonntag die "Nase" zu bezwingen. Nicht nur bergauf zeigt mir Angelika, wie stark sie im Moment läuft, sondern vor allem bergab zeigt sie mir, wo der Bartel den Most herholt. Ich muss sogar bergab Tempo machen. Am Nachmittag kurz aufs Rad und beim Wingsforlife-worldrun zuschauen.

KW 17/24.04.-30.04.2017/Regeneration

Einheiten: 5

Wochenkilometer: 50,3km

Mo: Ruhetag
Di: Ruhetag
Mi: 15:00Uhr/30' Krafttraining (10' Ruderergometer, 20' Rumpfstabilisation mit Seilzug und Kurzhantel)
Do: 17:51/9,7km/49:36
Fr: 17:24/8,2km/43:37/HIT-Training/15'E-P+6x(200m/200m)+15'E-P
Sa: 08:47/12,2km/1:01:48 E-P
So: 08:19/20,2km/1:42:00 E-P+ 20km Radfahren ganz locker
Waren am Sonntag Nachmittag die Beine noch relativ locker, machten sich am Montag dann doch die 42,195km bemerkbar, auch wenn die Stufen ohne Handlauf und nicht rückwärts bewältigt werden konnten. In der Euphorie der Planerstellung, das war vor dem Marathon, sollten noch zwei HIT-Einheiten (High Intensity Training) in der Woche absolviert werden, aber unsere Beine und die Zeitressourcen haben uns eines besseren belehrt. Nichts desto trotz waren bzw sind die Beine ab Mitte der Woche wieder sehr locker.

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